Die Aktion 18. März wurde 1978 unter der Schirmherrschaft der Schriftstellerin Ingeborg Drewitz und des ehemaligen regierenden Bürgermeisters von Berlin (West) Heinrich Albertz gegründet.
Von 1978 bis 1990 trat sie für den 18. März als Nationalfeiertag in beiden deutschen Staaten ein. Heute pflegt sie unter dem Motto "Für demokratische Tradition und revolutionären Geist" das Erbe der 48er.
Zusammen mit den Bezirken Mitte und Friedrichshain/Kreuzberg organisiert sie an jedem 18. März eine Gedenkstunde auf dem "Platz des 18. März" und eine Kranzniederlegung auf dem Friedhof der Märzgefallenen.